H004 Obertöne und Flageoletttöne

Kaum Hörbares: Flageolettes für Blockflöte, Klavier, Streicher. Ihr Charakter ist transparent, gläsern, von Ferne. Töne wie aus einem Versteck gekrochen.

Diese Welle gibt’s in dieser Episode zu hören.

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H003 Leise Töne

Leise Töne für große Ohren

Es ist gar nicht so leicht, “wenig” aus dem Instrument herauszuholen. Aus den Blockflöten etwa. Oder beim Singen. Das braucht viel Energie, viel Kraft. Für die Zuhörenden bedeutet das Leise oft große Intensität beim Hören.

Als Vorbereitung hat Elisabeth dieses Stück geschickt, wir sprechen darüber in dieser Episode. Auch zum Schluss hören wir die ersten zwei Minuten daraus noch einmal.https://www.youtube.com/watch?v=skj8sQ-Iqh8

Die Shownotes – folgende Punkte haben wir besprochen:

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H002 Mit Tönen malen

Wer das Leben einer Katze in Töne umsetzen möchte, betreibt Lautmalerei. Wer den Winter hörbar machen möchte, tut das auch. Es geht aber auch umgekehrt. Wir können aus Geräuschen der Umwelt Töne finden, die wir mit Performance anreichern, um der Banalität einen Schritt vorauszuhüpfen.

Mit dabei: eine singende Lokomotive und ein fallender Astronaut.

Elisabeth hat mitgenommen: ABC – die Katze lief im Schnee; Vivaldis Winter samt Gedichten; Kuckuck & Esel (Franz Müller-Busch); Summ-summ-summ; Recorded Recorders (Gerald Fiebig); Lothar hat mitgenommen: Komarov’s Fall (Brett Dean).  H002 Mit Tönen malen weiterlesen

H001 Fliegen und Flugversuche

Drachen, Engel, Enten und Maschinen. Elisabeth hat drei Stücke mitgebracht, die sie auf ihren Blockflöten vorstellt – in ihnen geht’s ums Fliegen. Gedanken, Träume, gescheiterte Versuche.

  1. Kites Flying von Victor Ekimovsky
  2. Weiße Flugversuche von Georg Nußbaumer
  3. Helikopter String Quartett von Karlheinz Stockhausen

Wir lernen erste abstraktere Klangbilder kennen und erfahren über die Anforderungen an die Blockflötenspielerin, sie darzustellen.

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H000 Nullnummer

In der Ausgabe vor dem Start sprechen Elisabeth und Lothar über ihren geplanten Podcast. Was muss man wissen, um zeitgenössische Musik gerne zu haben? Ein Gespräch über Klangerlebnisse, die mit Kakaobohnen verglichen werden und das Abzweigen vom gewohnten Pfad der Instrumentalkunst.

Link: Klangforum Wien, Manuela Kerer, oscillare

a.b.c.psssst.neue-musik?

Was muss man wissen, um zeitgenössische Musik gern zu haben? Mit Schwung erzählen wir in Episode eins Vom Fliegen und von Flugversuchen. Wie die Katze in den Schnee kam, ist auch uns ein Rätsel. Wie das Kinderlied im Reich der zeitgenössischen Musik bearbeitet werden kann, und was man da beim Hören spürt, das klären wir in Episode zwei. Von leisen Spuren und Lautmalerei. Leise Töne dann – und über individuelle Schmerzgrenzen reden wir in Episode fünf. Sportliches mit Kraft und Ausdauer? Gerne. Episode 22. Stay tuned. In Episode 50 geht’s um’s Schluss machen. Das wird nämlich die letzte sein, wenn alles so gut läuft, wie jetzt geplant. Also: Wir haben unsre Mikros gerichtet, Elisabeth in Ulm, und Lothar in Wien, wir feilen Krallen und Konzept.