H01 Fliegen Und Flugversuche

2016

Vom Fliegen Und Von Flugversuchen

Lothar:
[0:00] Lothar bist du da ich begrüße dich und alle die uns irgendwann einmal zuhören werden ganz herzlich uns Ulm.

Elisabeth:
[0:10] Elisabeth Haselberger ausruhen mich begrüßt dich mein Name ist verboten Bauer in Berlin.

Lothar:
[0:15] Möchtest du das wissen wir die erste Episode von fliegen und von Zugversuchen.

Elisabeth:
[0:19] Ja warum dieser Titel oder warum dieser Aspekt von Siegen und zum Flug versuchen als erste Episode 1 Podcast über zeitgenössische Musik.

Lothar:
[0:29] Also der Wunsch zu fliegen ist mal so alt wie die Menschheit selber,
und bei jeder von uns diesen Traum vom abgeben Mund und davonfliegen Kinder und leicht und unbeschwert zu sein habe ich mir gedacht es ist ein schöner Einstieg da kann jeder was damit anfangen aber war die Realität anders aussieht.
Also dass wir das alles nicht können was wir da Apriori gerne möchten ist es auch diese Diskrepanz die in der Neuen Musik ja auch immer wieder vorkommt.

Elisabeth:
[0:58] Ja und ich bezweifle wirklich auch gerne am Boden dass ich finde es liegen eine Zumutung,
wenn ich deine Röhre sitze den Gewinn Atlantik mich stillhalten muss ohne Möglichkeit zu entkommen es ist so lustig ist es fliegen nicht unbedingt.

Lothar:
[1:14] Aber die Vorstellung sich selbst zu heben sich selbst in die Lüfte zu begeben sich sich über Raum und Zeit Grenzen hinwegzusetzen das ist schon sehr verführerisch.

Elisabeth:
[1:26] Danke ich erinnere mich an meine letzte Sache dahin Bali das Wasser in den Wasserhahn,
Park und da konnte man sich ganz oben hinstellen und dann fällt dir der Boden unter den Füßen weg und du fällst senkrecht nach unten du fliegst durch so wie du es beschreibst also so wunderschön es schlimmer,
hättest du sie noch nicht wusste und meine Kinder gesagt das war der erste ernstzunehmende schreiben Sie von mir gehört.

Lothar:
[1:55] Also immerhin Email.

Elisabeth:
[1:57] Ja bewegen.

Lothar:
[1:58] Bewegend genau ich würde aber trotzdem dir noch einmal ganz kurz ein bisschen diesen Aspekt mitgeben,
denk mal ans träumen denk daran wie du früher und ich kann fast schon auch behaupten das hat jeder schon mal geträumt.
Ich bin ein flugfähiges Menschen Menschen denn ja.

Elisabeth:
[2:18] Arme ausbreiten und leiten.

Lothar:
[2:20] Genau und ich habe es drei verschiedene Kompositionen oder auch klang ansetzen Werk Beispiel habe ich drei verschiedene mitgebracht,
bin in Island die Idee von träumen von fliegen von Fluggeräten von Versuchsobjekt,
Bild von Konstruktionen die zum Fliegen tauglich oder auch nicht tauglich waren ein irgendeine Idee vom Fliegen zugrunde liegt.

Elisabeth:
[2:44] Okay na löschen.

Lothar:
[2:46] Das erste Stück heißt kite flying von einem russischen Komponisten Viktor klimovsky der 1992 für ein sopranblockflöten quatsch.

Erstes Stück: Drachen

[3:00] Dieses Stück geschrieben hat.

Elisabeth:
[3:02] Zur Zeit sind ja die Drachen.

Lothar:
[3:04] Genau das sind so Flugdrachen die gibt's ja auch in unterschiedlichen Größen für Sopranblockflöte könnte man sich vorstellen sind eher kleine schnelle flippige.
Drachen und er hatte sich vorgestellt in seiner Spielanleitung und auch in seine Anregung wie man das Ausführen kann dass die vier Musiker,
um das Publikum herumsitzen am besten noch von einer Empore auf das Publikum Herr abspielen so eine Art Quadrophonie so dass sich das Publikum von oben.
Wie tust du kleine Flugdrachen bis ich von oben beschossen fühlen und das kann man sich auch vorstellen wie das vielleicht klingt wenn ich jetzt.
Einzelne Stimmen das ist ein Kanon ein pannonisch konzipiertes Stück und ich einzelne Stimmen jetzt als Solo Spielerin,
präsentiert.

Track 3

Lothar:
[4:26] Konnte man sich da bitte was drunter vorstellen.

Elisabeth:
[4:28] Absolut ich denke heute nach wenn es weh getan und ist und du spielst das allein würde das jetzt ausgeführt mit weiteren führt nicht mitspielen ganz anders klingen.

Lothar:
[4:38] Es gibt insgesamt 16 solche Variationen von diesem Ersten,
Thema dass ich dir jetzt vor gespielt habe und das wird hintereinander eben in einem kanonischen Einsatz das heißt eine Stimme fängt an wenn die nächste mit diesen kleinen Aufschwung Thema ich mache es einmal noch vor.

[5:00] Wenn das zu Ende ist kommt die nächste Stimme dazu und dadurch entsteht entführen und ein zwitschern und ein bleiben ein sich einholen wollen aber doch nicht können.

Elisabeth:
[5:09] Und ich hatte dreidimensionales als ich sitze eben da unten und rundherum über mir sind eben da kommen die Stimmen also nicht mehr von einer Quelle sondern einfach von eben wie man unten sitzt wenn man vielen Sachen zu sieht die am Himmel sind.

Lothar:
[5:21] Genau und je nach Akustik des Raumes natürlich auch überlagern sich die Stimmen mehr oder sind ein bisschen.
Deutlicher hörbar je nachdem auch wie die Spieler des anlegen ob sie einen jetzt mehr Zeit geben die einzelnen kleinen Details hören zu lassen ich finde das ganze ganz schön wenn es so ein bisschen,
verrückt klingt.

Elisabeth:
[5:43] Interessant weil auf Bali sind ja wirklich immer die Drachen am Himmel und zwar ebenso viele wie du beschreibst wie es mir gerade vorstellen kann die sind allerdings relativ groß und ganz ruhig das ist eine friedliche Stimmung dann über den Passagen einfach,
immer wenn am Himmel rausschaut und dachte der da ruhig ist also das wäre eigentlich dann ein anderes Musikstück schon.

Lothar:
[6:06] Bist ja ein anderes Musikstück aber vielleicht mit einem ähnlichen Mitteln nämlich Mitglied Sando der chrisandi erzeugt also so einen Ton der sich langsam.
Nach unten bewegt ohne eigene einzelne tonschritte nachzuvollziehen.

Elisabeth:
[6:23] Nach unten oder nach oben.

Lothar:
[6:24] Wenn ich von oben nach unten fliegt also von unten von von einem höheren tun nach einem tieferen und geht natürlich auch genau umgekehrt.
Also einsteigen der Drache ich mache mal ein Beispiel von einem langsamen Glissando vielleicht kann man sich dann vorstellen wie so ein stehender Drache so langsam im Wind sich weiterbewegt.

Track 3

Lothar:
[7:05] Das weiß nicht.

Elisabeth:
[7:06] Was war denn nicht gut.

Lothar:
[7:08] Am Schluss war dann noch mal ein kleines Flageolett dazu gekommen das heißt meine meine Luft war am Ende so dünn nein so so so so passiert dass der Ton in einen anderes Register über geschlagen hat.

Elisabeth:
[7:22] Bitte fest was anderes.

Lothar:
[7:23] Glasflaschen.

Elisabeth:
[7:24] Also höher geworden ist ein bissl arg.

Lothar:
[7:26] Ja genau das ist eigentlich eine 1 in unter blasen Otto.

Elisabeth:
[7:30] Und das möchte man nicht in diesem Fall.

Lothar:
[7:32] Also ich wollte es nicht aber vielleicht kann man dieses Glissando auch noch mal extra.

Elisabeth:
[7:42] Ich finde nicht extra ich finde das sehr schön wenn man auch die die Ecken und Kanten auch Diesel mitkriegt worauf man als worauf du achtest das finde ich sehr bereichernd.

Lothar:
[7:52] Ja also das ging jetzt in meinem Fall konkret nicht die ganz genaue exakte Luftführung also ich war da nicht so ganz aufmerksamen Schluss.

Elisabeth:
[8:01] Unser aufmerksam das heißt das dass Du vorab gesehen hast wie viel Luft du brauchst oder dass du in dem Moment deine Luft falsch dosiert hast oder um.

Lothar:
[8:08] Ich habe sie falsch und unpassend dosieren Schluss genau das passiert leider am Schluss öfter.
Da ich die Konzentration manchmal nicht mehr ganz so optimal beziehungsweise am Ende eines Luftstroms am Ende einer Arten Frage ist nicht mehr so viel Material da also nicht mehr so viel Luft Material und dann müssen uns umso genauer dosieren und deshalb,
dann etwas mit Muskel Zusammenspiel zu tun und jetzt in meinem Fall ein bisschen auf mit Aufregung.

Elisabeth:
[8:34] Weyers und ich kenne es von Salate Texten wenn man so einen langen Satz hat und dann hat man auch ein bisschen Angst ob sie das ausrichten fitnessloft und dann Schluss verhungert Mann und dann müssen es heute noch reinsprechen.

Lothar:
[8:45] Genau aber das ist ja ein schöner noch mal jetzt zurückführen vielleicht auf dieses erste Thema dieser fliegenden Drachen was ist,
immer auch mit Luft zu tun hat in unserem Fall und die meinem Fall ganz speziell natürlich mit der Blockflöte als Blasinstrument.
Wenn ich jetzt aus diesem kite flying noch eine Variation vorspielen dann kann man sich vorstellen wie der Drache hat sich auch in sich dreht.

Track 3

Lothar:
[9:32] Das mache ich jetzt gleich noch einmal.

Elisabeth:
[9:34] Das wollte ich dich nämlich genau sagen könntest du das bitte noch einmal machen.

Lothar:
[9:38] Gerne.

Track 3

Lothar:
[10:05] Das war besser.

Elisabeth:
[10:06] Nettester Technik das gleiche gespielt.

Lothar:
[10:09] Ja aber ich hatte eben bei einem Thriller wieder ein kleines technisches Problem ersten Durchgang des habe ich jetzt besser gemacht.

Elisabeth:
[10:16] Ich habe es nicht gehört mich hat seinen interessiert ob du beim zweiten mal genau das gleiche Spiel ist oder ob du andere Töne so kopierst es offenbar gibt sie wirklich eine Komposition die du ausführst.

Lothar:
[10:30] Genau also es gibt wirklich notiert also in Tonhöhen in diesen fünf Linien System die einzelnen Noten.
Von C1 ausgehend bis A2 hochgehen Dubai die Sopranblockflöte noch einmal eine Oktave höher klingt als notiert also ich habe einen Tonraum von C2 bis A3.
In diesem Fall jetzt.
Genau und die letzte Variation oder die letzten beiden Variationen die dünnen sich jetzt klang ich ein bisschen aus man könnte sich vorstellen die Drachen landen vielleicht langsam.
Auf den Köpfen der Zuhörer die Gleitphase sind vorbei es gibt Landungen.
Am Boden oder sonstwo in der Gegend.

Track 3

Lothar:
[12:07] Sie hat das was.
Vielleicht ist diese letzte Zeile mit diesen slaps also mit diesen Tönen die keine direkte Tonhöhe mehr haben weil ich mit der Hand das Labium abgedeckt habe also das Fenster da wo der Ton entsteht.
Ich habe ihn sozusagen die Tongebung genommen dem Instrument das wollte der Komponist auch so das ist so ein bisschen quasi tonlos aufhört aber mit der Geste die sich durch das ganze Stück gezogen hat.

[12:40] Ja hast du Fragen noch zum Stück oder zu dieser Art der Vorstellung wie sie Flugdrachen kleine Flugdrachen anhoeren könnten.

Elisabeth:
[12:52] Ja ich glaube da geht noch eine ganze Welt dazu auf weil die Flug,
Dach mir auch eine Funktion haben meinen wofür sie gebaut sind da gibt's denn auch die Kampfdrachen die dann miteinander in Verbindung sind wie wäre es wenn eben,
betrachten dann miteinander auch etwas machen wir über das akustisch hören der denke immer das wäre vielleicht interessant für einen Kompositionswettbewerb.

Lothar:
[13:18] Also interessant in jedem Fall auch einen Link sich anzuschauen oder anzuhören dann den wir gerne auf die.
Website stellen zum kompletten Stück das kann man komplett hören genau dort seine CD-Aufnahme die ist auch veröffentlicht.

Elisabeth:
[13:37] Gibt es irgendwo aufgeführt auch dann und wann wo man diesen dreidimensionalen Effekt ist von oben nach unten spielen genießen.

Lothar:
[13:43] Ja sicherlich also ich habe das damals wie ich in Zürich blockflötenkonzert Fach studiert habe auch mit Kolleginnen aufgeführt.
Das war und der Hochschule in dem großen Konzertsaal hatten wir zwar keine Empore.
Es ist aber doch wir waren dann so aufhören Stühlen sitzend die manchmal so die Bademeister haben wenn sie in Überblick über ihre Schäfchen haben wollen oder im Tennis Schiedsrichter,
ist durchaus auch nur ein Eis in der Angelegenheit.

Elisabeth:
[14:17] Als Spieler ist lockenfritten Spielerinnen und Spieler richtet nicht die Zuhörer sind oben.

Lothar:
[14:22] Nein das Lied zu hören lassen an Parkett und wir Spielerinnen saßen auf diesen vier hoch sitzen sozusagen und das ist.

Elisabeth:
[14:30] Bitte ist test Schillerstadt er mir nicht Fahrt ausging damit nicht Fahrrad.

Lothar:
[14:34] Nein das war auch nicht langweilig.

Elisabeth:
[14:36] Ich bin ich ein fliegen denke dann gibst du mich zwei Aspekte das eine ist eben fliegen als Zustand dass ich sie mir dieses bleiben oder die Seifenblase dienen im Zustand des fliegen siehst du auch der Drache am Himmel,
und das zweite ist für mich der Prozess wenn also wirklich jede Menge Mühe verbunden ist das man.
Fliegt ist alles was irgendwie mit Antrieb verbunden ist es sind mit Flugzeugen oder mit Propellern oder mit mit ja mit der Gefahr auch runter zu fallen.

Lothar:
[15:06] Ja da habe ich ein Stück,

Zweites Stück: Flugversuche

[15:08] auch mitgebracht die weißen Flugversuche von Georg Nussbaumer einem in Wien lebenden Komponisten auch Konzeption Easton der 1996 für Blockflöte solo diese drei Weisen Flugversuche geschrieben hat und,
der erste weiße Flugversuch heißt Angelus.
Weil im katholischen Zeremoniell gibt es auch das Angelus Geläut Angelus der Engel.
Der zweite Flugversuch ist mit DaVinci übermittelt der hat verschiedene Fluggeräte versucht zu konzipieren.

Elisabeth:
[15:43] Erfolglos.

Lothar:
[15:44] Genau die waren alle nicht flugtauglich aber wunderbar gezeichnete fantastische Geräte & S III III Flugversuch ist übersiedelt mit allen Twilight also die zwei Brüder,
Wilbur and Albright glaube ich waren amerikanische flugzeugpioniere.
Die ich glaube auch relativ erfolglos mit ihren Fluggeräten gearbeitet haben aber viel Grundlagenforschung betrieben Haben.
Und sie schon auch einen Namen als Konstrukteure gemacht haben.

Elisabeth:
[16:16] Wilbur and orville Wright Kinder 1867 geboren gestorben 19.12 ungefähr erfolglos die sind doch geflogen oder die Gebäude waren die ersten die das irgendwie.

Lothar:
[16:28] Ja sie hatten so gleitet gleitflugzeuge und und und so gesteuerte Flügel mit Motoren entwickelt die so für ein paar Flügelschläge oder für.
Ein paar Minuten oder Sekunden Flugerlebnis tauglich waren aber noch nicht für längere Flugstrecken.
Also der Komponist Georg Nussbaumer hat als Anregung und als Anweisung bist du gesagt für das erste Stück.
Eine praeparation vorgeschlagen also ich habe dir Tenorblockflöte die ich dafür verwende also der große Bruder der Sopranblockflöte doppelt so lang eine Oktave tiefer das Labium mit Knetmasse verklebt.
Man kann sich vorstellen ich habe so ein schwarzes Plastilin und das Fenster ist zugeklebt.

Elisabeth:
[17:17] Schwarz-weiß cool ausschaut.

Lothar:
[17:19] Schwarzes cool ausschaut genau und dann auch noch mit einem schwarzen Klebeband weil das Internet in doppelt cool ausschaut VIII Loch der Blockflöte verklebt dass du das unterste Loch im Schalltrichter.

Elisabeth:
[17:30] Eier über Christian Daumen auch draufhalten.

Lothar:
[17:34] Nein weil mein Daumen nicht so lange ist.

Elisabeth:
[17:36] Richtiges untersillerhof hat dich also wo ja ja ja verstehe schon das Gegenteil vom Rhein Blase Loch.

Lothar:
[17:39] Das unterste Loch genau wo das Luftausströmer Loch sozusagen.

Elisabeth:
[17:46] Okay ja gut.

Lothar:
[17:48] Und er sagt oder schreibt im Vorwort selbst bestärken anblasedruck soll die Vögel keinen Laut von sich geben ich mache das einmal vor.

[18:01] Also ich habe da jetzt rein geblasen wirklich also mit voller Kraft und es kam nichts raus.

Elisabeth:
[18:06] Stadt lass mich das auf meine Flöte hier reproduzieren ich halte auch das Labium zu mit meinem nicht coolen Finger unten auch zur.

Lothar:
[18:14] Aber alle anderen Löcher auch alle Leut.

Elisabeth:
[18:15] Oh Gott es geht der Tankklappe aha verstehe ich schon danach jetzt verstehe ich die Flöte ist nach dich nicht ja okay gut verstehe ich.

Lothar:
[18:21] Deshalb repariert genau genau also beizeiten Plastilin oder Wachs etwas Weiches zum Verkleben des Labrums und mit einem Tesa oder mit einem Klebeband VIII.

Elisabeth:
[18:37] Muss noch was Nettes nicht rausfliegt des Netzwerks.

Lothar:
[18:41] Mit vollem Karacho genau sind und ich werde ein paar Atemzüge also fünf oder sechs Atemzüge vorspielen denn das Stück ist so aufgebaut dass jedes Spiel Aktion.
Auf einen Atemzug auf eine Atem Länge ausgedehnt werden soll.

Elisabeth:
[18:57] Unterstützte den ersten zweiten oder dritten Flugversuch.

Lothar:
[19:00] Ich spiel von jedem Flugversuch 156 Atemzüge.

Elisabeth:
[19:05] Ja also den Engel praktisch Angelus Nummer zwei war der Erfinder da Vinci und der dritte war die Gebrüder Wright.

Lothar:
[19:12] Genau ich sag das noch mal ganz kurz also Angelus den ersten weißen Flugversuch fünf Atemzüge ungefähr.

Track 3

Lothar:
[20:19] Das war der letzte Atemzug.

Elisabeth:
[20:21] Zum ersten Flugversuche Angelika.

Lothar:
[20:24] Genau konnte man sich ein bisschen was vorstellen unter diesen paar Eindrücken.

Elisabeth:
[20:32] Das ist mir jetzt unsere höhere Fragen.

Lothar:
[20:34] Ja also ich stelle mir vor so ein Engel mit dicken weißen Federn wie man manchmal so sieht auf so.
Ja so etwas gruseligen Bildern so gemalten die manchmal in zu Großeltern Schlafzimmern hängen.
Ja total fluguntauglich aussieht weil diese dichte Polster den Flügel eigentlich nicht zum fliegen Tauben und dieser Engel der noch dran hängt womöglich auf viel zu schwer ist für ein Zugversuch also dieses versuchen.
Abzugeben aber die Voraussetzungen sind.
Bleibe nicht gegeben also es ist auch das Loslassen des Instrumentes eingeschränkt oder unterbunden die Luft kann nicht frei strömen.
Durch diese Präparation.

Elisabeth:
[21:23] Und die Töne sind dann tatsächlich die ich gehört habe gekommen weil du deine Finger dann auch veränderte angehoben hast das ist doch irgendwo was rauskommt dass das Leute.

Lothar:
[21:33] Genau ich habe auf Anweisungen des Komponisten dynamische Verläufe des heißt in welchem Ablauf oder wie oft ich eine Aktion wiederholen soll eben zum Beispiel,
alle Löcher zu bis hoch auf das hohe C das sind denn alle Löcher offen bis auf den Daumen und den zweiten Finger dann strömt natürlich über die offenen Löcher.
In dem Moment viel Luft raus und des dosiert auf,
zum Beispiel 20 dynamische Verläufe von laut noch leise es auf und viel Luft zu verwenden bis ganz wenig Luft zu verwenden und dann kommt es raus aus dem Anfang raus kommt nämlich.

Track 3

Elisabeth:
[22:25] Besonders schön fand ich auch dein Atmen es gehört dazu auch.

Lothar:
[22:29] Genau also im Grunde genommen ist es das Leben die Umgebung vorzubereiten auf eine Aktion weil dann kommt doch nicht so viel raus man hört man oft nicht so viel aber durch das Atmen ist mein vorbereitet jetzt kommt was.
Was auch immer.

Elisabeth:
[22:45] Und auch sehr sehr finde ich sehr lebendig also da weiß man da ist alles gut Hinterzarten.

Lothar:
[22:54] Genau genau es ist vielleicht nicht immer so wohlfühlt Länge die rauskommen wenn ich mir vorstelle eben so ein Engel Dirmingen WDR wunderschön gemalt aber total fluguntauglich,
steuer aufgemalte steht und seiner Funktion des Fliegens beraubt weil es so ewig drapiert.
Dann ist es auch ein bisschen traurig und bis gespielt in meinem.

Elisabeth:
[23:19] Zentis an die denkt es da noch eine Frage der Zeit Georg Nussbaumer wer vielleicht von der Inquisition dann schon verfolgt gewesen wenn man ein Engel so darstellt mit Tennis suchen.

Lothar:
[23:29] Genau aber wenn jetzt wir weiter gehen auf den zweiten Flugversuch DaVinci.
Da darf ich jetzt die praeparation abnehmen das heißt die Klöße Erlöse die Flöte von ihren Verklebungen.
Und soll aber eine Sitzweise wählen wo ich auch wieder dieses 8L auch also dieses und ist der Loch problemlos mit dem.
Knie verschließen kann ich werde das jetzt mit meinem Unterschenkel verschließen das ist eine BIC.

Elisabeth:
[23:55] Yaprak ich kann mir das nicht das verstehen kannst du denn jetzt essen bitte mitliefern aber ich.

Lothar:
[24:02] Also ich sitze jetzt sozusagen somit ein bisschen leicht angewinkelte Bein Haltung da und Spiel wieder ein paar Atemzüge einfach mal vor.

Track 3

Elisabeth:
[25:24] Wie lange wird dieses Stück jetzt ist der zweite Teil weiter gehen würdest du das Wetter spielen.

Lothar:
[25:30] Also insgesamt dauert jetzt diese zweite Satz könnte man ja auch bezeichnen zu mit meinem Atem Volumen ungefähr fünf Minuten.
Hat jemand natürlich mehr Datenvolumen meistens sind es dann größere stärkere Menschen die da spielen dann ist ja eine Atem Länge auch zeitlich länger angemessen dann kann das auch durchaus mal sicher 67 Minuten auch dauern.
Aber ich bin nicht so ganz so sportlich deshalb ein bisschen kürzer.

Elisabeth:
[25:59] Das hätte ich dann doch das Volumen des meine Nummer hat das große.

Lothar:
[26:02] Genau genau das kommt doch auf die Konstitution drauf an inner in dem Fall habe ich zwei Anweisungen in als ich sauge Luft durch die Flöte 1 das klingt ihm dann so.

Track 3

Lothar:
[26:18] Ich atme nicht ohne Instrument nicht sondern durch die Instrument dann entstehen auch diese inneren Obertonspektrum.

[26:28] Und dann eben wieder aus und dann gibt es diese ganz normalen alten Zeichen Bus dein Bus Pole dass man dann auch hört man kann nur Stimme dazu.
Also angegeben mit welcher Tonhöhe ich mit in die Flöte rein singen soll und auch wieder Anweisungen wie oft ich eine Aktion ist wie oft ich so einem.
Fingerlinge Bewegungen wiederholen soll und auch mit welcher Dynamik sehr laut oder zu leise mit Akzent.
Ja weich und sanft angesetzt da gibt's noch so Spielanweisungen dazu zusätzliche.

Elisabeth:
[27:01] Das heißt der Komponist liefert nicht nur die Noten sondern auch Hinweise wie diese Noten zu spielen sind so was ist eine Anleitung in Handbuch.

Lothar:
[27:11] Eine Agenda mit Spielanleitungen und Georg Nussbaumer er schreibt gerne auch ein bisschen grafisch notiert das heißt so eine Kombination von konkret angegebene Tonhöhen ich habe in dem Fall jetzt auch wieder 5,
Linien Notenlinien mit auch ganz konkreten Tonhöhen angegeben aber eben auch Anweisungen.
Die noch zusätzlich zu diesen Tonhöhe dazu kommen.

Elisabeth:
[27:37] Ich bin auf dem dritten Tag gespannt.

Lothar:
[27:40] Da
Bin ich jetzt sehr laut Achtung ich habe eine Krebs Anweisung dass ich das oberste Loch meines Instruments auslassen soll das heißt das erste Loch ist der Zeigefinger ist nicht bedient.
Und so dürfen stehen ja auch etwas unbequemes spiel Haltungen mehr weil ich meine.
Beiden Hände des ist rechts unten und links oben und dann habe ich einen Finger den Ringfinger den benutze ich dann gar nicht weil dann schon die rechte Hand kommt also siehst aus dieser Komfortzone die ich.
Gewohnt bin von anderen Instrumenten habe ich mich jetzt entfernt.

Elisabeth:
[28:20] Schon ein bisschen Pilot der ins Cockpit eingezwängt ist.

Lothar:
[28:23] Ja also ist nicht sehr bequem wieder so 34 Arten zu dick.

Track 3

Lothar:
[29:15] Was ich mir immer da vorstellen dass wir nicht ein schönes Bild so ein,
Fluggerät ist ein bisschen aussieht wie eine zu fett gefütterte Ente.
Oder ganz die immer wieder versucht doch über den Zaun drüber zu fliegen aber die in ihre Körpermasse des einfach nicht schafft aber trotzdem immer wieder versucht und am Schluss so ein bisschen.
Schon erschöpft zu Tode erschöpft musste ein bisschen am Boden herum humpelt oder oder noch ein bisschen rum wackelt und dann einfach aufzugeben das finde ich ganz ganzen schönes Bild.

Elisabeth:
[29:52] Und ich habe einen Satz auf der Wikipedia zum Reitplatz wissen Fluggeräte Gebrüder Wright und,
bist du bin ich damit das heißt mit Kettenantrieb wurde die Kraft auf zwei gegenläufige 2 Blatt Propeller übertragen Diaz Druckpropeller hinter der Tatverdacht.

Lothar:
[30:10] Ja klingt etwas mühsam und so klingt es auch in sich braucht schon viel Kraft ich brauch viel Druck und es ist auch ein bisschen anstrengend fürs Publikum sich wenn man das in der vollen Länge spiel ungefähr acht Minuten anzuhören.

Elisabeth:
[30:24] Aha jetzt kommt ihr dann noch dazu verstehe ja ja da gibt schon was zu erleben.

Lothar:
[30:30] Genau und was natürlich bei einer Live-Performance auch mit zu erleben ist es schon auch die Kraftanstrengung des Performance also des Spielers oder der Spielerin da kriegt man schon was mit dass das jetzt nicht ein Spaziergang ist.

Elisabeth:
[30:44] Wenn man es spricht im Radio dann ist es ja so wenn man nur,
zwischendurch aufs Klo geht und wieder zurück kommt ins Studio hört sich das schon ganz anders an also nur außen in den Umweltbedingungen und man kann es eigentlich nicht mehr Umsatz koppeln weil die Leute das merken kann ich mir kurz vorstellen wenn das für eine Aufführung ist wo sich so viel Energien ist wieder,
dass das wirklich leichte Änderungen große gravierende Auswirkungen haben anhören.

Lothar:
[31:11] Ja du raus also es hat zum Beispiel auch sich in der Auswirkung darauf wie ist die Beleuchtung im Raum,
wenn ich so in der Atmosphäre habe die mich ganz stark fokussiert dass sie einfach relativ dunkler Raum und nur der Fokus auf den Spieler dann kommt der Zuhörer oft auch ganz direkt ganz nahe mit seinem erleben.
Und ja also ich finde immer Musik und vor allem auch neue Musik immer dann beeindruckend wenn sie in Zuhörer etwas bewirkt und.
Bei diesen Stücken dieses mir noch nie passiert das zu hören nicht auf irgendeine Art und Weise bewegt worden wären.

Elisabeth:
[31:49] Wie hast du das gemerkt.

Lothar:
[31:51] An den Reaktionen die nachher meistens nachher auf mich zugekommen sind also einfach nur Bewunderung ob der Kraftanstrengung aber auch eine Anmerkung,
ich das gerne mache so laut und so heftig hör auf ein Publikum einzuwirken also.
Es gibt meistens eine Reaktion die auf eine Diskussion abzielt und das finde ich immer schön wenn es ein Diskurs gibt.

Elisabeth:
[32:19] Es gibt aber auch was mit Helikopter.

Drittes Stück: Helikopter

Lothar:
[32:23] Ja ich habe noch ein drittes Stück in der Tasche sozusagen war das Helikopter string quartet von Karlheinz Stockhausen.
Es wurde 1995 für Streichquartett und 4 Hubschrauber geschrieben.
Ja man kann sich das so vorstellen die vier Spieler also die vier Quartette Streicher sitzen jeweils in einem einzelnen Hubschrauber in einem abgeschlossenen System sozusagen,
sind über Mikrofone und auch über Funk miteinander verbunden,
und die Hubschrauber starten mit den Musikern und die Musiker spielen in den rotierenden Hubschraubern.
Also die Musik wird in einen Raum in der Mischraum übertragen und dort gemixt dass sodass.
Laute rotieren der Rotorblätter mit dem live gespielten Streiche Sound und das Publikum wird dann in einem.
Herkömmlichen Konzertsaal wie auch immer dann über lautsprecher und auch über Video über Leinwand ins Geschehen miteinbezogen.
Also die werden im Grunde genommen erleben live produziertes live gemixtes gehört es.

Elisabeth:
[33:39] Gute Nacht sicher nicht auch eine Partitur die die ganze Komplexität dieser Geschichte in irgendeiner Weise abbildet.

Lothar:
[33:45] Ja also keinen Stockhausen hat sich auch im Vogelflug orientiert auch in der Dynamik und auch in der Bewegung der Stimmen,
also,
wenn man schon einmal Vögel fliegen beobachtet hat also vor allem auch wenn Sie Informationen fliegendes India äußerst kunstvolle,
wunderschöne spiralförmige und was auch immer die Bilder sind 4 Stimmen natürlich es in dem Streichquartett von cello.
Überbreite uns zwei Violinen.
Farblich differenziert notiert jeder Spieler hat im Ohr ein Klick Tracker also das heißt es gibt so eine Art Puls Impuls,
damit man auch weiß wo man gerade sich befindet in der Partitur man kann ja nicht miteinander sprechen.

Elisabeth:
[34:29] Und du hast einen Auszug den du jetzt spielen kannst oder wie sagt man.

Lothar:
[34:34] Ich würde eine Imitation versuchen also ich versuche einfach mal ein bisschen dieses Helikopter Geräusch nachzumachen ich versuche es,
bisschen auf dieses Tremolo also einen Streicher Tremolo sind diese schnelle Bogenwechsel bei den Streichinstrumenten etwas nachzuahmen damit man sich vielleicht ein bisschen vorstellen kann wie das klingt.
Wenn.
Ein Helikopter ist seine ja seine ist eine Rotorblätter Geräusche macht und die in einzelnen Streichinstrumente mit Spiel dazu habe ich jetzt,
meine Paetzold Flöte bist ein Bass Instrument ein viereckiges Kontrabass Instrument also.
Eine Konstruktion die sieht bisschen aus so wie herum made oder so einsetzbar Kasten.
Eckig genauso aus Sperrholzplatten ist aber ein sehr differenziert ausgeklügeltes instrument.

Track 3

Lothar:
[36:09] True.

Elisabeth:
[36:12] Das kommt gut an in Wien.

Lothar:
[36:14] Kommt es gut an in Wien hehe das ist das freut mich in Ulm.
Also wie man sich das jetzt vorstelle sind noch drei andere Spieler und streiche die alle mit ihren Tremolos in unterschiedlichen flugrichtungen also von oben nach unten von unten nach oben und das koordiniert und das auch noch in Kombination mit Düsenrohr entengeräusche.
Es gibt schon das gibt schon das hier ja.

Elisabeth:
[36:37] Es gibt auf YouTube einen Link zu einem Video 2 Minuten 18 wo man diese Helikopter fliegen sieht uns ist jemand verlinken kann man gut hören und sehen.

Lothar:
[36:49] Genau und was ich auch noch schön finde es gibt noch ein Interview auch auf YouTube von Erkelenz Stockhausen war eben auch,
im Grunde genommen darf man spricht wir zu diesem Stück kam dass er ein Leben lang davon geträumt hat dass er fliegen kann und das,
weiß und das ist fühl wie das ist wenn man fliegt.

Elisabeth:
[37:09] Sitz für die Helikopter selbst die diese Formation auch fliegen wie die Vögel eben weil sie nicht einfach nur stillstehen sondern die tanzen da im Himmel.

Lothar:
[37:17] Genau und das ist eine Choreografie die hat auch einen Anteil natürlich dann geschehen,
was ich auch faszinierend finde an diesem Stück dass man könnte sagen ja so ein technischer Aufwand und wurde auch stark kritisiert.
Also da gibt es auf der große Hürden und Hindernisse auch.
Und äh ich meine vielleicht wird mittlerweile ja auch mit den verschiedenen Drohnen auch die jetzt ja auch viel durch die Lüfte schwirren da auch noch mal ein neuer als,
zeig mir neue Tragweite und vielleicht entstehen auch Kompositionen die sich mit dieser überlasteten Atmosphäre beschäftigen,
die eigentlich gar nicht mehr richtig zur Ruhe kommt.

Elisabeth:
[37:58] Was ich habe deinen Auszug jetzt sehr gut hören können war akustisch ein guter Eindruck ja.

Lothar:
[38:06] Denn ich bin ja jetzt sozusagen mit meinem Blockflöten Instrumentarium ein bisschen so.
Eine Dienerin der Originalkompositionen ich versuche manchmal wenn es eben nicht original für glaubwürdig geschrieben worden ist es Stück bisschen zu versuchen die Klangästhetik zu suggerieren wenn mir das gelingt dann freut mich das sehr.

Elisabeth:
[38:26] Wenn ich jetzt selbst ein Stück machen würde überfliegen und Flugversuche na das wird mir jetzt schon mehr einfallen als vor 40 Minuten sage ich jetzt dann mal.

Hausübung

[38:39] Zumindest mehr Mut hätte ich das zu tun.

Lothar:
[38:42] Ja also das wäre ja dann ganz in unserem Sinne dass dein Blut steigt eine Hemmschwelle sinkt.

Elisabeth:
[38:48] Hahahahaha ja ja.

Lothar:
[38:49] Und hätte und deine Experimentierfreudigkeit wächst,
ja und wenn ich dir für die nächste Episode wo ist ja um ein Thema gehen soll das wie komme ich von einem Ton zu laut,
von A nach B wie komme ich von einem Kinderlied zu neuen Klängen könnte ich dir auch das Kinderlied kommt ein Vogel geflogen ans Herz legen,
das vielleicht jeder kennt ich würde es mal ganz kurz vor spielen.

Elisabeth:
[39:18] Bitte.

Track 3

Elisabeth:
[39:37] Interessant wie sie hatte text dabei mir sofort mit läuft das eigene Spur.

Lothar:
[39:42] Hehehe das habe ich mir auch vorgestellt also ich habe mir den Text vorgestellt und automatisches rasiere ich.
Gehst du es des Textes das hat auch etwas mit dieser Artikulation mit dieser sprach geben der Blockflöte zu tun die ist der Sprache sehr nahe.

Elisabeth:
[39:59] Was mache ich jetzt mit diesem Lied.

Lothar:
[40:03] Da kannst du dich mal versuchen ein bisschen diese Vogel oder diese flieg oder diese Sehnsucht die da drinnen steckt.
Vielleicht findest du was von diesem Spiel Techniken die ich da jetzt angeboten habe vielleicht findest Du etwas was du da mit einbauen kannst.

Elisabeth:
[40:21] Gefällt dein das wenn ein Vogel jetzt fliegt jetzt so können die kommenden Winter dann würde man leben.
Dieses Lied hören und ich würde gerne was probieren wenn der dann versucht zu landen auf der rutschigen Eisfläche im schwarzenbergpark wie deren Ausrüstung das hin schlittert und wie sich dann das Lied verändern wird.

Lothar:
[40:41] Ja das klingt super.
Es gibt noch eine kleine Aufgabe wenn Du möchtest denn die nächste Folge die nächste Episode beschäftigt sich auch mit dem Kinderlied ABC die Katze lief im Schnee.

Elisabeth:
[40:57] Das ist das Thema der zweiten Episode von ja unserem Podcast genau.

Lothar:
[41:01] Und wenn Du möchtest könntest du das versuchen zu singen.
Und auch auf deine Sopranblockflöte zu spielen wenn du mit dem Ton G1 anfängst also das heißt das Daumenloch 20123 das wäre.

[41:19] Ja

Elisabeth:
[41:20] Kannst du es bitte mal vorspielen.

Lothar:
[41:22] Gerne.

Track 3

Elisabeth:
[41:41] Bitte zu leichte Variationen in den unterschiedlichen Ausformungen von diesem lied das ist dann egal du hast jetzt eine gemacht ich habe Noten von einem anderen wo wurde bis sie im Detail anders ist und ich finde das so leben schwierig sogar weil eben.
Dies ist nicht das alle leichteste Lied mit diesen und als nach Haus sie wieder kam und so weiter ist das Orchester ist schon etwas bringen.

Lothar:
[42:05] Ja aber ich würde mal vorschlagen centralis uns die Anfang dieses ABC.
Sie lief im Schnee.
Und das ist ganz einfach weil das spielt sich im fünftonraum ab von g bis D und alles was danach kommt es sind Variationen die leicht oder schwierige auszuführen sind.

Elisabeth:
[42:28] Und meine Noten hier sind ABC die Katze lief im Schnee.

Lothar:
[42:34] Das gibt's auch gedacht.

Elisabeth:
[42:36] Ist es egal okay das heißt Aufgabe ist für uns als höre jetzt dieses Lied einfach melden,
irgendwie zu spielen mit G beginnend idealerweise können doch Flat Interview sein wenn jemanden zu dir zu Hause hat oder eine Zier Monika dir auch immer einfach mal dass diese Melodie durch den Körper gleiten zu lassen.

Lothar:
[42:56] Oder nur mit seiner eigenen Stimme.

Elisabeth:
[42:58] Ja genau.

Lothar:
[42:59] Singen genau also ich würde fast sogar noch von Singen ausgehen und dann versuchen wenn man ein Instrument spielen kann das dann auch noch auf einem.

Elisabeth:
[43:10] Und was machst du dann nächste Folge damit.

Lothar:
[43:13] Da lade ich euch alle ein mit mir und mit uns gemeinsam das verarbeiten.

Elisabeth:
[43:17] Wasserwelten.

Lothar:
[43:20] Dieses Stück mit Lautmalereien umzugestalten.
Also wie kann man den Schnee zum Klingen bringen wie kann eine Katze klingen auf dem Instrument wie kann man das als sie wieder raus kam ja woraus wie klingt das dann wenn sie wieder raus kam aus dem Schnee.

Elisabeth:
[43:40] Und dazu brauchen wir mal oder werden wir einfach mit diese gemeinsame Basis zu reden auf der wir sicher stehen.

Lothar:
[43:45] Genau und das ist unser Kinderlied ABC die Katze lief im Schnee.

Elisabeth:
[43:48] Das verstehe ich.
Ich habe Wings nach der Nullnummer war mir viel gesprochen über unbekannte Klänge und muss alles schön sein gehört die Moldau von Smetana und habe mir dazu noch immer gelesen wo man,
begleitet werden Stromschnellen und bei der Bauernhochzeit und so weiter und danach habe ich Antonio Vivaldi mir was gesucht.

Lothar:
[44:11] Lotte alte muss.

Elisabeth:
[44:12] Ja ich weiß es ist so und ich bin mir dann vorgekommen wie einer der versucht auf Schokolade zu verzichten und dann hat.
Dann hält das nicht mehr eure organisiert sich meine große Tafel Milchschokolade sie sich dir ein.

Lothar:
[44:23] Oder weil das so ein schlechtes Gewissen hat kauft er dann doch die 70% dicke und eben nicht die Vollmilch.

Elisabeth:
[44:28] Na das war die Vollmilch und zwar die große Version.

Lothar:
[44:31] Ja ja ja ja.

Elisabeth:
[44:32] Aber danach ging's wieder beste Elisabeth das war vielen Dank was für ein schöner Rundblick Rundflug übers fliegen und.

Lothar:
[44:45] Ich danke Dir Lothar und auch allen die uns zu hören werden für Ihre Aufmerksamkeit und freue mich auf die nächste Episode.

Elisabeth:
[44:52] Ja Aufmerksamkeit die wir gemeinsam Schuhen und erweitern ich bin sehr gespannt danke schön.